Autonome Technologie für wirksamen Herdenschutz
Pax Lupus entwickelt ein System, das Wölfe erkennt und Weidetierhalter im Alltag entlastet.
Herdenschutz ist unverzichtbar
In vielen Regionen Deutschlands und Europas ist Schutz für Weidetiere mittlerweile notwendig.
- Mit zunehmender Wolfspräsenz steigen Aufwand und Komplexität im Herdenschutz.
- Etablierte Maßnahmen sind wirksam, aber arbeitsintensiv und nicht überall praktikabel.
- In akuten Situationen fehlt häufig eine unmittelbare, flexible Reaktionsmöglichkeit direkt auf der Weide.
4.300 Nutztiere wurden laut DBBW1 im Jahr 2024 in Deutschland durch Wölfe getötet oder verletzt.

Herdenschutz neu gedacht:
Pax Lupus
Unser System überwacht die Weide und greift ein, wenn eine tatsächliche Bedrohung erkannt wird.
Erkennen

Bewerten
Reagieren
Autonom
Arbeitet eigenständig und unabhängig von Netz-abdeckung oder externer Stromversorgung.
Schnell einsetzbar
Ist nach kurzer Einrichtung direkt einsatzbereit.
Gezielte Reaktion
Greift nur bei konkreter Gefährdung ein,
statt dauerhaft Barrieren aufzubauen.
Weil Natur uns begeistert.
Und Technologie hilft,
sie zu bewahren.

Herdenschutz, der entlastet
Gezielte Reaktion
Wölfe werden bei konkreter Annäherung aktiv vergrämt.
Wiederholte Annäherungen können dadurch unattraktiver werden.
Klarheit statt Ungewissheit
Videoaufnahmen zeigen, ob und wann Aktivität stattgefunden hat. Ereignisse werden nachvollziehbar dokumentiert und bleiben abrufbar.
Weniger Aufwand
Ein einfacher Litzenzaun kann in vielen Fällen ausreichen.
Schwere Netze und deren regelmäßige Pflege sind nicht zwingend erforderlich.
Kontinuierlicher Schutz
Überwachung und Reaktion erfolgen eigenständig. Eine dauerhafte Anwesenheit vor Ort ist nicht erforderlich.
Pilotbetriebe gesucht
Die Entwicklung erfolgt gemeinsam mit Weidetierhaltern in Regionen mit Wolfspräsenz. Ziel ist ein praxistaugliches System, das unter realen Bedingungen zuverlässig arbeitet.
Gesucht werden Betriebe, die Flächen für erste Testeinsätze zur Verfügung stellen und gemeinsam mit uns Erfahrungen sammeln und das System weiterentwickeln möchten.
Zusammenarbeit für
praxistauglichen Herdenschutz
Pax Lupus entwickelt ein autonomes Herdenschutzsystem mit klarem Fokus auf den Einsatz unter realen Weidebedingungen. Für die nächste Entwicklungsphase suchen wir Partner aus Forschung, Verbänden und Industrie sowie institutionelle Förderer, die praxistaugliche Lösungen im Herdenschutz mit uns weiterentwickeln.
Verbände und Institutionen
Fachlicher Austausch im Bereich Weidetierhaltung und Herdenschutz.
Industriepartner
Zusammenarbeit bei Komponenten und langfristigen technischen Partnerschaften.
Forschung
Begleitforschung zu Annäherungssituationen und Interaktion zwischen Wölfen und Weidetieren.
Institutionelle Förderer
Förderung zur Überführung in die Serienreife und Marktbetrieb.
Weidehaltung
sichert unsere Kulturlandschaft
Warum benötigen wir Weidetiere? Weidehaltung erhält offene Grünlandflächen, vielfältige Lebensräume, stabile Böden und wichtige ökologische Funktionen. Wenn Betriebe den Aufwand nicht mehr tragen können, verändern sich diese Landschaften. Ein Herdenschutz, der praktikabel und verlässlich ist, kann dazu beitragen, Weidetierhaltung langfristig zu sichern.


Über Pax Lupus
Pax Lupus wird von Anna-Karina Katt und Karsten Schmiegel geführt. Beide Gründer verfügen über langjährige Erfahrung in technischer Systementwicklung und strukturierter Projektumsetzung und arbeiten operativ in Entwicklung, Tests und Aufbau des Systems.
Der Anspruch ist klar: ein autonomes Herdenschutzsystem, das unter realen Bedingungen zuverlässig funktioniert und Weidetierhalter im Alltag entlastet.
- Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) ↩︎
